Wer reitet so spät durch Nacht und Wind .


 
. es ist der Vater mit seinem Kind. Die Ballade Ellerkonge wurde erstmals aus dem Dänischen von Johann Gottfried Herder (1744-1803) übersetzt. Eller = Elfe wurde fälschlich übersetzt mit Erle. Bei Erlen, so wurde früher vermutet, hausen böse Geister, Nebelfrauen, Irrlichter und Hexen. Die bekannte Ballade von Johann Wolfgang von Goethe interpretiert den Erlkönig ebenfalls als albtraumhafte Darstellung des Aberglaubens.

Es existiert noch eine andere Legende über die Entstehung des Gedichtes "Erlkönig". Als Goethe bei Jena residiert habe, soll ihm ein Bauer aus der Gegend ein schreckliches Erlebnis geschildert haben. Der Bauer war mit seinem kleinen Sohn nachts auf dem Heimweg, als das Kind plötzlich Gestalten gesehen haben soll, die es lockten und ängstigten. Der Vater konnte den Knaben nicht beruhigen. Zu Hause angekommen lag der Sohn tot in seinen Armen. Goethe schildert im Gedicht die Angst einflössenden Gegenden, den Nebel und die Dunkelheit. Heute steht ein Denkmal des Erlkönigs am besagten Weg.

Die Gebrüder Gschwind, aus der K & K Monarachie gaben der Rose im Jahre 1886 den Namen "Erlkönig".

Im nächsten Newsletter möchten wir Ihnen die Rose mit dem Namen "Psyche" vorstellen.

       
Schaniel Gartenbau Floristik AG